Tagesberichte – von Thörl Maglern nach Sexten – 19.06.19 – 26.06.19

Tag 43: 26.06.2019, Mittwoch

Von der Obstanser Seehütte nach Sexten. Strecke 17,4 km. Gehzeit 5.00 h. Aufstieg 510 m. Abstieg 1510 m. Ende des karnischen Friedensweges.

Nach einer guten und ruhigen Nacht in unserem Schlafcontainer frühstücken wir gemütlich und wünschen Dietmar, dass er – wie geplant – vor uns in Nizza ankommt. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege mal in der Schweiz. Die Obstanzer Seehütte in 2.300m Höhe kann übrigends nur per Hubschrauber versorgt werden. Warum es dann Paulaner Bier gibt, ist nicht so nachvollziehbar. Erst mal geht es relativ sanft zurück auf den Kammweg, wo es wie üblich auf gut 2.600m hoch geht. An der Hütte waren morgens im Schatten frische 3 Grad, in der Sonne wurde es schnell warm bzw. heiss. Entlang der Verteidigungsanlagen und einigen Schneefeldern gehts gut 3 Stunden weiter. Wir besteigen den Grossen Eisenreich mit 2665 m der höchste Punkt des Tages. Am Nachmittag entscheiden wir uns, in Richtung Tal über eine grosse Almwiesen mit vielen Murmeltierbauten abzusteigen. Wir halten uns immer noch relativ hoch im Tal. Es ist im Vergleich zu den letzten vier Tagen eine richtige Wohltat, Schritte von mehr als 25 cm  zu machen und statt höchstens 2 km/h wieder locker mit 5 km/h gehen zu können. Trotzdem war es noch ein langer Weg runter ins Tal. Auf einer Alm mit vielen Touristen trinken und essen wir ab 13 h ein einfaches Mittagessen. Gestärkt gehts durch Wälder (ein schönes Gefühl) über 9 km runter nach Sexten, wo wir nach 16.00h wieder mal das Gefühl einer Dusche geniessen sowie die meiste Wäsche waschen. Und nachdem wir endlich wieder Telefon und Internet haben, versucht Alex die nächsten Touren und Unterkünfte zu buchen. Nach einer guten Pizzeria mit locker 5.000 Kalorien pro Person besuchen wir noch das Grab von Sepp Innerkofler auf dem höchst eindrucksvollen Friedhof neben der Sextener Kirche. Unsere Beine sind schwer, dürften morgen Abend aber noch deutlich schwerer sein. Den Kärtner Friedensweg schliessen wir hier ab. Er war eine gute, harte Erfahrung. Weniger für Alex mit seiner 45jährigen Bergführerausbildung und -erfahrung, sondern für Rudi. Vier Tage über 2.200m mit Felsen, Steinen, Geröll, Kiesel an schmalen Wegen permanent am steilen Hang, wo es locker 500m runter geht, dazu Schneefelder und Klettersteige, das erfordert Konzentration und Kondition sowie das Zurückdrängen von Gedanken wie „was wäre wenn…“. Dazu kommt die Höhe und die langsame Geschwindigkeit. Rudi kann auch sagen, dass er die langen Geröllhalden (egal welcher Körnung) am Steilhang nur hassen kann. Positiv zu vermerken ist, dass wir – wenn wir stehen geblieben sind – phantastische Ausblicke auf Berge in allen Richtungen hatten. Und wir können auch dankbar sein, dass wir zwar heisses, aber so doch optimales Wetter hatten. Bei Regen und starkem Wind wären die letzten Tage – nicht mal für Alex – machbar gewesen.

Unterstand am Grenzverlauf vor 100 Jahren

Tag 42: 25.06.2019, Dienstag

Von der Porzehütte zur Obstanser Seehütte. Strecke 12,1 km. Gehzeit 4.45 h. Aufstieg 1250 m. Abstieg 860 m.

Nach einer unruhigen Nacht im gut gefüllten und schwülwarmen Matrazenlager starten wir von der Hütte um 08.00 Uhr. Schnell gewinnen wir an Höhe und wandern auf über 2000 Meter hoch. Die letzten Etappen waren von der Länge und dem alpinistischem Anspruch  durchaus fordernd. Trittsicherheit war gefragt. Schneefelder verlangten unsere I ganze Aufmerksamkeit. Einige Passagen waren nur mit Seilsicherungen zu bewältigen. Heute ist das zunächst ganz anders. Über Blumenwiesen geht es bei freundlichem Wetter aussichtsreich dahin, eigentlich so bequem wie auf dem Stachus. Um 11.00 Uhr erreichen wir schon die bewirtschafteten Standschützenhütte auf 2360 Metern Seehöhe. Dort machen wir mit Blick auf den imposanten Großen Kinigat, dem Matterhorn der Karnischen Alpen, eine zünftige Brotzeit.  Dann geht es über ausgedehnte Schneefelder – jetzt durchaus anspruchsvoll – auf einen Sattel auf rund 2500 m.  Im stetigen Auf und Ab in anspruchsvollem Gelände ereichen wir in einer hochalpinen Felskulisse den bisher höchsten Punkt unserer bisherigen Reise, die Pfannspitze mit 2678 m. Tief unter uns liegt nun gut sichtbar auf 2300 m die Obstanser Seehütte. Ein ausgedehntes, harmloses Schneefeld von ca. 500mLänge erlaubt uns durch Abrutschen einen Schnellabstieg. Schon um 15.00 Uhr sind wir an der Hütte. Dietmar, der sympathische Düsseldorfer Nizzaaspirant, erwartet uns schon auf der Sonnenterrasse. Gemeinsam trinken wir auf den schönen Tag jeweils ein Bier. Eine wunderschöne Hochgebirgstour geht zu Ende. Zu allem Überfluss bekommen wir ein exklusives Zweibettzimmer mit getrennten Betten. Heute alles bestens! Gegenüber den Vortagen war das heute fast eine Erholungstour. Wir freuen uns nun auf die Dolomiten und ein richtiges Hotelzimmer in Sexten. Dort steht morgen eine Handwäsche der verschwitzten Klamotten an.

Alex auf der Pfannspitze, 2678 m

Tag 41: 24.06.2019, Montag

Vom Hochweissensteinhaus zur Porzehütte. Strecke 18,6 km. Gehzeit 7.00 h. Aufstieg 1280 m. Abstieg 1110 m.

Nach einem wenig berauschenden Frühstück gehen wir um 7.45h raus in die Kälte. Den direkten Weg sollen wir wegen grösserer Schneefelder nicht nehmen. So steigen wir gut 100 Hm runter, um dann auf einem Umweg wieder den ursprünglichen Weg so 150m höher zu erreichen. Den Weg zur Porzehütte durchs Tal gibt es nicht mehr. So müssen wir auf dem Kamm entlang gehen. Die Grenze zwischen Italien und Österreich verläuft direkt auf dem Kamm. Wir sind also direkt auf der Grenze oder – falls der Pfad etwas unterhalb des Kammes ist – in einem der beiden Länder. Der Pfad ist meist nicht breiter als ein DINA4-Blatt, meist sehr steinig, fast ständig bergauf bzw. -ab führend und in der Regel fällt es an einer Seite steil viele hundert Meter ab. Man muss sich also permanent auf den Weg konzentrieren. Es wird heiss und die Sonne brennt runter. Mehrere Schneefelder sind zu durchqueren, eines davon ist wirklich kritisch und schwierig. Immer wieder auch kleinere Klettersteige. Die Höhe bis zu 2.500m macht sich beim Gehen bemerkbar. Wir machen nur einige Trinkpausen. Die Sicht ist sehr gut und wir haben massige Berge mit Schneeresten in allen Himmelrichtungen. Ein Bilderbuchpanorama für Bergfans. Das ständige Auf und Ab des Pfades, die Konzentration auf den schmalen Pfad, die Höhe und die gleisende Sonne machen den Weg sehr ermüdend und anstrengend. Wir sind froh, nach einem endlos erscheinenden Weg zur Hütte absteigen zu können, wo wir um 16.30h ankommen. Die Übernachtung erfolgt im Massenlager.

Rudi im Abstieg am Schneefeld
Kleiner Klettersteig

Tag 40: 23.06.2019, Sonntag

Von der Valentinalm zum Hochweissensteinhaus. Strecke 23,3 km. Gehzeit 8.20 h. Aufstieg 1830 m. Abstieg 1160 m.

Los geht es um 08. 00 Uhr. Die dritte harte Etappe hintereinander ist angesagt. Beide spüren wir die Knie und die Beinmuskeln. Wenn wir warmgelaufen sind, geht es aber ganz gut. Alex ist froh, dass er während der Ruhetage das Rucksackgewicht nochmals um stattliche 800 g reduzieren konnte. Alles, was bisher nicht gebraucht wurde, ist während der Ruhetage aus dem Rucksack rausgeflogen. Eine Ausnahme wird nur beim Inhalt der Rucksackapotheke gemacht. Bei schönem Wetter geht es tausend Meter hoch auf das Valentintörl. Hier haben wir eine schöne Aussicht auf die Kellerspitzen und die Höhe Warte. Jetzt wird deutlich, warum der Karnischen Höhenweg/Friedensweg als einer der schönsten Weitwanderweg Europas gilt. Über ausgedehnte Schneefelder geht es einfach und kraftsparend zum Wolayersee. In der gut renovierten gleichnamigen Hütte machen wir eine Mittagspause. Über den Giramondpass geht es am Lago di Pera vorbei. Der Weg, immer am Grenzkamm entlang, bietet schöne Fernblicke. So sehen wir im Norden die verschneiten, weissen Gipfel des Grossglockner, des Grossvenedigers und der Zillertalr Alpen. Das  Luggauer Törl (2233 m) und der Luggauer Sattel ( 2403) sind Plätze, die zu einer Trinkpause einladen. Bei der ganzen heutigen Grenzkamm Überschreitung machen wir auch einen kurzen Abstecher auf die Steinkarspitze mit 2524. Nach dem dritten Anstieg an diesem Tag erreichen wir gegen 18.15 die Hütte.

Alex auf dem Schneefeld runter zum Wolayer See
Nach den steilen Anstiegen weit hinter dem Wolayer See

Tag 39: 22.06.2019, Samstag

Von der Zollnerseehütte zur Valentinalm. Strecke 19,5 km. Gehzeit 6.30 h. Aufstieg 920 m. Abstieg 1480 m.

Wir starten schon um 7.30h, weil es heute auch häufig regnen soll und wir eine lange Strecke bewältigen müssen. So 11 Personen haben auf der Hütte übernachtet und wir sind die Letzten, die sich auf den Weg machen. Schön ist der Start in der frischen und feuchten Luft, es ist etwas kühl und die Sicht ist klar. Nach einer halben Stunde suchen wir heute zum ersten Mal den Weg bzw. die Markierungen auf dem Fernwanderweg 403. Dann geht es für 2 Stunden steil hoch. Vom Gewitter des Vortages sind Wege und Bewuchs nass. An vielen Stellen steht oder läuft Wasser. Wir überqueren gefühlt 50 von der Seite kommende kleine Bäche. Einige Schneefelder sind zu queren, eines davon war schwierig. Wir gehen konstant weiter, um möglichst vor den Nachmittagsgewittern schon in der Unterkunft anzukommen. Viele Wege sind am Hang, sehr schmal, feucht und  mit langen Gräsern. Man muss daher schon sehr konzentriert auf den Untergrund achten. Von der Landschaft kriegen wir gar nicht so viel mit. Um 12h fängt es kräftig an zu regnen. Es kühlt deutlich ab und wir finden Markierungen, aber nicht den vorgeschlagenen Weg. Einer der Franzosen aus der gestrigen Hütte (die waren schon vor 7h gestartet) kommt uns entgegen. Er sucht seinen Reisebegleiter und findet auch den GPS-Weg nicht. Es hat deutlich abgekühlt. Im strömenden Regen orientieren wir Drei uns an den Markierungen. Finden im Schnee die Spuren von Dietmar, ansonsten ist den ganzen Tag niemand zu sehen. Häuser oder Hütten gibt es auch keine. Man kann sich schon einsam fühlen. Drei Stunden lang gehts dann im Regen abwärts. Vielfach ohne gute Sicht, weil wir in über 2000m Höhe im Nebel oder in tiefhängenden Wolken unterwegs sind. Wir essen nichts, machen nur 3 kurze Trinkpausen. Um 14.30h sind wir am Plöckenpass und gehen dann – der Regen lässt nun nach – weiter zur Unterkunft. So nass und verdreckt wollen wir nicht in der Plöckenhütte einkehren. Wir sind froh, um 15.30h nach 8 Stunden dauergehen angekommen zu sein. Eine heisse Dusche ist etwas wundervolles und der Franzose (der hier seinen Kumpel wiederfindet) gibt uns ein Bier aus.

Tag 38: 21.06.2019, Freitag

Vom Nassfeld zur Zollnerseehütte. Strecke 27,8 km. Gehzeit 8.20 h. Aufstieg 1260 m. Abstieg 1010 m.

Wir starten um 08.30 Uhr. Nach kurzem Abstieg queren wir den Nassfeld Pass an der Grenzstation. Dann geht es zügig hinauf zur Bergstation der Kabinenbahn. Hier hat man für Kinder die Erlebniswelt „Madritsche“ geschaffen mit Trampolin, Wasserläufen, Rutschen etc. Gut gemacht für die Kleinen. Dietmar, den wir in Thörl Maglern kennengelernt haben, hat ja auch Nizza zum Ziel. Während der Zeit auf dem karnischen Höhenweg  hat er die gleichen Unterkünfte wie wir, geht aber wesentlich schneller als wir. Wir treffen uns dann jeweils am Nachmittag oder Abend und essen dann gemeinsam. Auf dem Weg zum Rudniksattel verdunkelt sich der Himmel. Wir wollen wegen der Gewittergefahr nicht über den Grat. Der GPS Track zeigt einen Weg weiter unterhalb hart an der Biwakschachtel Ernesto Lomasti vorbei. Wir folgen dem Track – ein großer Fehler! Bald verlieren sich die letzten Wegspuren und wir stehen im steilen Geröll, das von undurchdringlichen Latschen begrenzt wird. Bis wir endlich herausfinden, vergehen rund zweieinhalb Stunden. Den Löwenanteil der Tour haben wir aber noch vor uns. Auf dem Weg 403 geht es dann in den kommenden Stunden, nun streng der Markierung folgend, aussichtsreich in Richtung Zollnerseehütte. Dunkle Wolken und Regen zwingen uns die Überhose und die Regenjacke anzuziehen. Wir bleiben dann zwar von außen trocken, fangen wegen der Anstrengung aber stark an zu Schwitzen. Mehrmals ziehen wir den Regenschutz an und wieder aus. Zeitlich kommen wir ins Hintettreffen. Die letzten 6 Kilometer bieten noch einen Anstieg über 400 hm und einen matschigen Steig zur Hütte. In Rinnen liegen noch dicke Schichten von Hagelkörnern vom Gewitter des Vortages. Um 18.30 Uhr sind wir nach einem langen und anstrengenden Tag endlich an der Hütte. Der Hüttenwirte empfängt uns freundlich. Die Zollnerseehütte ist sehr gemütlich, das Wirtsehepaar nett. Wir essen das, was uns die Wirtin hinstellt: Nudelsuppe, einen frischen Salat,  Rouladen mit Reis und zum Nachtisch Eis mit Sahne und einem Espresso mit Keksen. Rudi nimmt anstelle des Eises zum Nachtisch eine kleine Käseplatte. Auf der Hütte erklärt uns ein österreichischer Beamter den Unterschied zwischen einem ordentlichen und einem geheimen Hofrat. Um 22.00 Uhr gehen wir ins Matrazenlager. Für den kommenden Tag ist Regen angesagt.

Tag 37: 20.06.2019, Donnerstag

Von der Feistritzer Hütte zum Nassfeld. Strecke 27,8 km. Gehzeit 7.45 h. Aufstieg 1300 m. Abstieg 1360 m.

Wir starteten schon um 8h. Vor der Hütte viele Kühe und Pferde, oft mit Fohlen. Alle aber sehr friedlich und entspannt. Wir haben heute eine lange Strecke (fast 28 km). Wetter ist gut. Wir gehen dennoch erst mal langsam. Dann gehts so 700m stetig hoch. Wir kommen dann gut voran, Aber es zieht sich. Gegen 13 h kehren wir ein. Die Gulaschsuppe war uns aber nicht genug uns essen, und so hatten wir noch ein Leberwurstbrot. Wir waren froh, als wir um 17h im Hotel waren. Der Tag war lang gewesen.

Der Morgen vor der Hütte

Tag 36: 19.06.2019, Mittwoch

Von Thörl-Maglern zur Feistritzer Hütte. Strecke 19,4 km. Gehzeit 6.30 h. Aufstieg 1790 m. Abstieg 710 m.

Ab 08.15 Uhr sind wir wieder in der Spur. Die Ruhetage haben gut getan. Es liegen nun 7 anspruchsvolle Tourentage entlang des karnischen Grenzkamms vor uns. Beim Frühstück treffen wir Dietmar. Schnell wird klar, dass er auch in Wien gestartet ist und sein Ziel auch Nizza ist. Zudem ist er auch frisch im Ruhestand. Die Welt ist klein. Wir treffen ihn wieder an unserem Tagesziel und werden ihn die nächsten Wochen sicher noch einige Male treffen. Fast bedauern wir, unser Alleinstellungsmerkmal verloren zu haben. Die Wegefindung ist heute einfach. Es geht zunächst etwa 1000 Höhenmeter hinauf und dann auf gut markierten Wegen immer an der Grenze entlang. Ein 92 jähriger Bauer sammelt Tannenzapfen und erklärt uns, dass ihm die italienische Seite weit besser gefällt als die österreichische. „Hat früher eh alles mal uns gehört“, bemerkt er. An der Göriacher Alm machen wir an der Friedensglocke eine Trinkpause. Dann geht es im Auf und Ab an der Grenze entlang. Wir sehen ausgedehnte Bunkeranlagen, Zeugen vom Frontverlauf im ersten Weltkrieg. Die letzte Stunde treiben uns Gewittergrollen und Regentropfen zur Eile. Wir schaffen es in einem Rutsch nicht mehr zur Hütte und suchen in einer kleinen Marienkapelle Schutz. Als das Gewitter vorüber ist, gehen wir noch 10 Minuten und erreichen die Hütte gegen 16.30 Uhr. Auf der Hütte ist wenig los, es geht aber zünftig zu. Die Wirtin schenkt Schnaps statt Wein ins Glas ein. Sie hat die Flaschen verwechselt. Rudi wird zudem auf der Hütte von Bekannten aus München (Falk und Heidi) überrascht, die von der anderen Seite mit dem Fahrrad heraufgefahren sind.

Feistritzer Alm mit Falk, Heidi und Dietmar
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3 Kommentare zu „Tagesberichte – von Thörl Maglern nach Sexten – 19.06.19 – 26.06.19

  1. Kommen die exakten wegstreckendaten aus eurem umfangreichen Instrumentenarsenal oder plottet Ihr händisch mit, wie dereinst Hermann Buhl??

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