Tagesberichte – von Sexten nach Meran – 27.06.19-05.07.19

Tag 52: 05.07.2019, Freitag

Von Astfeld (bei Sarnthein) nach Meran. Strecke 29,4 km. Gehzeit 8.00 h. Aufstieg 1290 m. Abstieg 2000 m. Sonniges Sommerwetter.

Heute starten wir schon um 04.30 Uhr. Wir wollen zeitig in Meran sein und haben viele Höhenmeter zu bewältigen. Wenn man uns abends in der Unterkunft die Treppen hinauf– oder hinuntersteigen sieht, könnte man den Eindruck bekommen, die beiden schaffen es mit Rollator vielleicht gerade noch ins nächste Altersheim. Nie und nimmer aber bis Nizza. Nach einer Nacht Erholung, einem ordentlichen Frühstück und etwas Magnesium als Nahrungsergänzung geht es nach dem Warmlaufen aber dann doch immer  ganz gut. Mit nüchternem Magen geht es heute von Astfeld nach Sarnthein und dann 500 Höhenmeter hoch zur Sarntheiner Skihütte. Dort verzehren wir zum Frühstück unser Lunchpaket. Anschließend geht es anstrengend weiter bis auf das Kreuzjöchel auf 1994 m. Um 10.00 Uhr haben wir alle Höhenmeter im Aufstieg geschafft. Nach zunächst unspektakulärer Wanderung und einer Kaffeepause auf der Moschwaldalm kommen wir in schwieriges Gelände. Ab Falzeben wird der Steig steil, teilweise ist die Markierung kaum erkennbar. Gras und Felsstufen wechseln sich ab mit rutschigen Schrofengelände. Mehrmals stellt sich die Frage, gibt es noch einen Weg, und wenn ja, wo denn verdammt noch mal. Alles am Steilhang. Rudi zeigt, dass er auf dem Karnischen Höhenweg an Trittsicherheit gewonnen hat. Die kann er heute unter Beweis stellen. Kurz, 2 Meter, bevor wir nach konzentriertem Gehen eine Forststrasse erreichen, bricht ihm, im noch schwierigen Gelände, ein Stock. Es schmeißt ihn. Gott sei Dank bleibt er ganz heil. Nun geht es zügig weiter und gegen 15.00 Uhr kommen wir in Meran an. Nun steht die zweite größere Erholungspause an. Am Mittwoch, den 10.07.19 geht es mit unserer Tour und der Tagesberichterstattung wieder weiter. Bis dahin wünschen wir allen Lesern des Blogs schöne Sommertage.

Alex und die anhängliche Blondine
Bank am Kreuzjöchel (1994 m)

Tag 51: 04.07.2019, Donnerstag

Vom Latzfonser Kreuz nach Astfeld (bei Sarnthein). Strecke 17,8 km. Gehzeit 4.45 h. Aufstieg 310 m. Abstieg 1570 m. Bewölkt, dann wieder heiss, trocken.

Nach einem nicht begeisterndem Frühstück gehen wir bei angenehmten bewölkten Himmel so ca. 80 Hm hoch auf den Sattel und kommen weiter westlich in einer Höhe von 2.380m ins nächste Tal. Auf einem bequemen und breiten  Wanderwegs gehts langsam abwärts. Dabei treffen wir auf 3 zutrauliche Bergziegen mit schönen Hörnern, viele Rindviecher und 5 schöne blonde Haflingern. Wir gehen gemütlich für eine gute Stunde und geniessen die tolle Sicht auf die südlichen Gebirgszüge. Ganz in der Ferne sind Adamello und Presanella zu erkennen. Direkt im Vordergrund erhebt sich der Villanderer Berg mit seinem weithin sichtbaren Funkmast. An der Getrum Alm ist ein schöner Erlebnisweg für Kinder eingerichtet. Bald kommen uns Wanderer entgegen, die mit der Kabelbahn auf 2.130m hochkommen und ebenfalls den Wanderweg oberhalb der Baumgrenze geniessen. Wir hingegen steigen an der Kabelbahnstation steil über die Wiese ab. Machen nach 2,5 Stunden unsere einzige Trinkpause, bevor wir dann am Hang und überwiegend im Wald weitere 2,5 Stunden weiter gehen. Eine lange, aber keine besonders harte Tour. Am Schluss gehts noch mal rd. 300 Hm runter nach Astfeld, wo wir erst mal duschen. Dieses Vergnügen haben wir uns auf der Hütte gespart. Rudi fährt mit dem Bus nach Sarnthein, um sich beim Friseur/Barbier für die Taufe der süßen Josefine, seiner ersten Enkelin, optisch verbessern zu lassen. Der Ötzi-Look ist halt nicht mehr zeitgemäss.

Getrum Alm

Tag 50: 03.07.2019, Mittwoch

Von Feldthurns zum Latzfonser Kreuz. Strecke 13 km. Gehzeit 4.00 h. Aufstieg 1450 m. Abstieg 70m. Bewölkt, gewittrig, Regen.

In Feldthurns starten wir nach einem reichhaltigen Frühstück spät um 09.00 Uhr. Unser heutiges Ziel liegt in den Sarntaler Alpen und ist bei Einheimischen wie bei Touristen  bekannt und beliebt. Das Schutzhaus und die Wallfahrtskirche am Latzfonser Kreuz liegen immerhin auf rund 2300 m, sind aber über sehr gut begehbare Wege und Steige zu erreichen. Das Kirchlein am Latzfonser Kreuz ist die höchste Wallfahrtskirche in Südtirol und eine der höchsten Pilgerstätte Europas. Die Aussicht reicht bei klarem Wetter von den Dolomiten bis zum Ortler. Was die Höhenmeter im Aufstieg betrifft, ist die Tour durchaus ambitioniert. Alljährlich wird im Juni beim sogenannten „Gerichtsumgang“ der Schwarze Herrgott, ein schwarzes, geschnitztes gotisches Holzkreuz, von der Dorfkirche in Latzfons in die Wallfahrtskirche gebracht, wo es den Sommer über verbleibt. Die Hütte ist urig. Alex war zuletzt mit Sieglinde und Gräters im Oktober 2018 auf der Hütte. Seitdem haben die Pächter gewechselt. Beim Aufstieg  gewinnen wir schnell an Höhe und blicken bald auf Kloster Säben im Eissacktal hinunter. Ab Mittag begleiten uns dunkle Wolken und Donner. Regen zwingt uns, Überhose und Überjacke anzuziehen. Wir marschieren unter Vollschutz etwa 90 Minuten, bis wir die Klausnerhütte auf rund 1900 m erreichen. Dort machen wir eine Stunde Pause. Die Fernsicht ist stark eingeschränkt. Im Wolkenmeer sind die Seiser-Alm mit dem Schlern ganz schwach zu erkennen. Als wir weiter marschieren, fängt es bald wieder zu regnen an. Mit strammem Schritt erreichen wir nach einer Stunde gegen 15.00 Uhr das Latzfonser Schutzhaus. Am Abend klärt es dann von Westen auf. Überdem Eissacktal sieht man von der Hütte aus im Osten im weiter Runde von Norden nach Süden die Plose, das Fanes Sennes Gebiet, Peitlerkofel, die Puez Gaislergruppe, das Langkofelmassiv, dahinter teilweise die schneebedeckten Aufschwünge der Marmorlata, die Seiser-Alm mit Schlern und den Rosengarten. Ein wahrlich beeindruckendes Panorama. Notiz am Rande: in einem Herrgottskreuz neben der Wallfahrtskirche nistet fast ebenerdig auf 2300 m ein Rotschwanzpärchen. Niemand weiß, was die Tierchen dazu bringt, sich so einen exponierten Platz für die Familiengründung auszusuchen.

Kirchlein am Latzfonser Kreuz

Tag 49: 02.07.2019, Dienstag

Von der Unterkunft unterhalb der Plose nach Feldthurns (bei Brixen). Strecke 23,0 km. Gehzeit 5.45 h. Aufstieg 860 m. Abstieg 1890 m. Bewölkt, dann extrem heiss und Gewitter zum Schluss.

Nachdem wir erst ab 8.00 frühstücken können, kommen wir erst um 9.00 h los. Es ist bewölkt und damit angenehm kühl, als wir den breiten Wanderweg von einer Gondelstation zur nächsten Endstation ab Brixen für gut eine Stunde gehen. Viele ältere Wanderer und auch Kinder sind unterwegs, die die phantasievollen Holzkonstruktionen am Wegesrand nutzen. Wir sind ja auf 2.000m Höhe und haben tolle Ausblicke. Aus dieser Höhe müssen wir dann runter um 1.500m nach Brixen im Eisacktal. Es geht steil abwährts im Wald, manchmal auf der Downhill-Radler-Route und am Ende gehen wir (verbotenerweise) direkt die Skipiste runter, um schnellstmöglich im Tal anzukommen. Entlang eines Hangweges sind wir um 13.00h im brütend heissen Brixen (gefühlt 40 Grad). Am Domplatz essen und trinken wir eine Kleinigkeit. Während Alex seinen Eisbecher (einer der Gründe für den Umweg von ca. 5 km), besichtigt Rudi für 20 Minuten Kreuzgang, Dom und Innenstadt von Brixen. Um 14.30h starten wir wieder und es fällt uns unglaublich schwer. Während normalerweise die letzten 6 km immer die Schwersten sind (egal, wie lang die Tagestouren sind), sind es jetzt die 9 km bis Feldthurns. Die extreme Hitze, Wege entlang der Strasse, dann gehts auf den Kastanienweg auch um gut 300m in die Höhe. Die Wege im Wald sind noch vergleichsweise angenehm, aber häufig geht unser Weg auf dem heissen Asphalt zwischen den Weinbergen, wo es eben keinen Schatten gibt. Ständig leicht abwärts oder – viel häufiger – aufwärts, weil wir noch gut 100 Hm Aufstieg hatten. Eine halbe Stunde vor der Ankunft machen wir ziemlich erschöpft Pause. Kaum ziehen wir wieder los, frischt der Wind auf (erst mal angenehm), dann fängt schnell ein leichter Regen, gefolgt von einem Gewitter mit Wolkenbruch, an. Da haben wir unsere Regenjacken und die Schutzhüllen für den Rucksack schon aufgezogen. Weitergehen ist nicht möglich. Bei einer Scheune stellen wir uns unter und warten auf das Ende des prasselnden Gewitters. Das dauert 15 Minuten. Anschliessend ist es abgekühlt und um 17h sind wir – nur etwas feucht – an der Unterkunft.

Blick aufs Eisacktal

Tag 48: 01.07.2019, Montag

Von Antermoia zur Plose. Strecke 12,2 km. Gehzeit 3.20 h. Aufstieg 850 m. Abstieg 490 m. Warm aber bewölkt.

Um 08.30 geht’s los. Auf guten Wegen erreichen wir in 90 Minuten die  Passhöhe des Würzjoches (1987 m). Die Wegweiser, wie auch andere Hinweisschilder sind meist dreisprachig gestaltet. Ladinisch lebt wieder auf und ist neben Deutsch und Italienisch fester Bestandteil der Kommunikation. Beim Aufstieg sehen wir im Süden die massig Nordwand des 2875 m hohen Peitlerkofel. Im letzten Oktober hat Alex mit Veronika und Dietmar Gräter die Umrundung gemacht. Ab Mittag ziehen dunkle Wolken auf und von der Ferne hört man gelegentlich ein Donnern. Da sind wir froh, heute nur eine relativ kurze Etappe zu haben. Vom Würzjoch, auch Passo della Erbe genannt, bewegen wir uns auf dem Dolomiten Höhenweg 02 immer zwischen 1500 m und 2000 m in Richtung Plose. Im Süden liegt die Puez-Gaislergruppe und das Villnößtal, darüber erhebt sich die Furchetta und der Sass Rigais, die Hausberge des jungen Reinhold Messner. Seit Sexten ist die Region Alex gut bekannt. Zu Fuß, mit Fahrrad, Motorrad oder auf Alpin- sowie Tourenski war er hier schon oft unterwegs. Der Adolf Munkelweg aus dem Villnößtal heraus gilt ja als einer der schönsten Familienwanderwege der Alpen. An der Halsalm (1868m) und der Edelweiß Hütte vorbei erreichen wir unser Berghotel unterhalb der Plose schon um 12.30 Uhr. Im Westen erkennt man über dem Eissacktal die Sarntaler Alpen, unser Betätigungsgebiet in den kommenden Tagen.

Peitlerkofel mit seiner Nordwand

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Tag 47: 30.06.2019, Sonntag

Von St. Vigil/Enneberg nach Antermoia. Strecke 16,4 km. Gehzeit 4.15 h. Aufstieg 1010 m. Abstieg 680 m. Schöner Hochsommertag.

Um 8.15h starten wir bei schon relativ warmen Temperaturen. Für eine Stunde wandern wir entlang der Strasse und dem Bachlauf und suchen dann den Einstieg auf den Berg. Unser GPS gibt keine eindeutigen Infirmationen. Wir gehen immer wieder mal rechts, mal links und mal aufwärts. Viele Pkw und Motorräder unterwegs. Irgendwann finden wir einen schmalen Pfad. Wegen umgefallener Bäume müssen wir immer wieder quer durch den Wald am Steilhang durchbrechen. Nach einer halben Stunde gibt es doch noch einen klaren Weg hinauf auf den Berg. Nach gut 3 Stunden nach dem Start hören wir Blasmusik und singende Männerstimmen. Kirchfest in Welschellen mit Essen und Trinken. Auch wir nehmen ein isotonisches Kaltgetränk und ein Essen. Ein Sprachgemisch aus Deutsch, ladinisch und italienisch. Lederhosen und Dirndl. Die Musikkapelle spielt und singt auf deutsch. Gestärkt gehen noch fast 3 Stunden weiter den Berg hinaus. Machen so 20 Minuten Pause mit einem tollen Rundblick. Erst spät steigen wir lange abwärts in Richtung Antermoia, wo wir um 15.15h bei brütender Hitze ankommen. Unsere Unterkunft liegt direkt neben der Kirche, die wir ebenso wie den interessenten Friedhof besuchen.

Kirchfest in Welschellen

Tag 46: 29.06.2019, Samstag

Von der Fodara Vedla Hütte nach St. Vigil/Enneberg. Strecke 15,1 km. Gehzeit 3.15 h. Aufstieg 90 m. Abstieg 900 m. Schöner Hochsommertag.

Der Tag beginnt mit tiefblauen Himmel ohne eine einzige Wolke. Wir starten an der Hütte um 08.15 Uhr. Man merkt, dass es Wochenende ist. Viele Radler und Wanderer kommen vom Tal herauf. Auch einige Kühe werden auf die Sennes Alm aufgetrieben. Heute ist eine Erholungstour angesagt. Nachdem es die ersten 45 Minuten bis zum bekannten Gasthaus Pederü steil hinunter geht, folgen wir dann durch schattigen Wald einem munteren, oft türkisblauen Bachlauf bis nach St. Vigil. Dort kommen wir schon um 12.15 Uhr in unsere Unterkunft an. Wir haben damit den Naturpark Fans-Sennes-Prags verlassen. Heute gibt es im Ort eine große Feier mit Umzug und Volksmusik anlässlich der Verleihung des Prädikates für den Park als UNESCO Weltnaturerbe vor 10 Jahren.

Gasthaus Pederü – Eingang zum Sennesgebiet

Tag 45: 28.06.2019, Freitag

Von der Dürrensteinhütte zur Fodara Vedla Hütte. Strecke 19,1 km. Gehzeit 5.45 h. Aufstieg 820 m. Abstieg 870 m. Heißer Hochsommertag.

Die Frühsonne ließ die Spitzen der Dolomiten am Morgen rot leuchten. Um 8 h bei noch etwas kühlem Wind gingen wir über eine ausgedehnte Hochalm (die Plätzwiese), bogen nach 30 Minuten aber ab in Richtung Westen. Schnell stiegen wir hoch über die Baumgrenze und es wurde sehr warm. Die Sonne brannte in dieser Steinwüste auf uns nieder. Drei mal steile Anstiege auf 2.300 m, dazwischen Abstiege um 250 Höhenmeter. Kurze Pause auf der Rossalm. So 7-8 kleine und harmlose Schneefelder waren zu überqueren. Ansonsten viele Steine und Geröll, umrahmt von den steilen Dolomitenspitzen. An einer Stelle war ein riesiges Geröllfeld, bestehend aus leuchtend rotem Gestein von einem grossen Hang-/Bergsturz, wo immer noch vereinzelt rollende Steine zu hören waren. Meist waren die Wege breit und gut erkennbar, nur an wenigen Stellen waren Halteseile nötig. Weiterer Stopp an der windigen Seekofelhütte für ein Getränk. In der Sonne auf 2.300 m Höhe war es fast nicht auszuhalten. Eigentlich waren es gar nicht so viele Höhenmeter im Auf- und Abstieg. Die Sonne und die baumlose Steinwüste liess es uns aber deutlich mehr erscheinen. Über die baumlose Hochebene erreichten wir – an der Senneshütte vorbei – unsere Hütte auf 1.950 m Höhe um 15.45 h und genossen eine wohltuende Dusche.

Tag 44: 27.06.2019, Donnerstag

Von Sexten zur Dürrensteinhütte. Strecke 30,0 km. Gehzeit 6.30 h. Aufstieg 1120 m. Abstieg 430 m. Heißer Hochsommertag.

Wir starten in Sexten um 08.30 h in einen Hochsommertag ohne Gewitterneigung. Gemütlich und schattig geht es entlang dem Sextenbach bis Innichen. Auf den klassischen Weg über das Fischleintal zu den Dreizinnen verzichten wir. Uns entgeht dadurch zwar ein großartiges Panorama. Angesichts einer 30 Kilometeretappe an einem heißen Sommertag wollen wir uns die zusätzlichen Höhenmeter aber sparen. Alex erinnert sich allerdings gerne an seine luftige Kletterei mit Klaus Pfeiffer über die Dibonakante auf den Gipfel der Großen Zinne. Heute führt unser Altherrentour leicht wellig durch den Wald an der Drauquelle vorbei bis zum Toblachersee. Die Drau entspringt hier und fließt durch die fünf Länder, Italien, Österreich, Slowenien, Kroatien und Ungarn, bis sie nach 1400 km das Schwarze Meer erreicht. Nach der Mittagspause am Toblacher See folgen wir nun streng nach Süden der Rienz bis zum Dürrensteinsee. Wir überqueren die Grenze von Südtirol in die Provinz Belluno. Hier waren im 1. Weltkrieg starke Truppenaktivitäten. Dann geht es im Endspurt auf die schöne, renovierte Dürrensteinhütte auf 2040 m Höhe. Wir hatten für die 30 km und rd. 1.500 Hm im Auf- und Abstieg eine Durchschnittsgeschwindigkeits von 4,5 km/h. Nicht schlecht für zwei 66-Jährige bei Hochsommertemperaturen! Als wir uns anmelden bedankt sich die Wirtin für unsere nette Buchungsanfrage. Sie wäre sehr neugierig auf die beiden älteren Herren gewesen, die so schöne Mails schreiben. Prompt bekommen wir ein wunderschönes Doppelzimmer mit Dusche und WC für uns alleine. Hotelkomfort. In der untergehenden Abendsonne sitzen wir mit einem Glas Rotwein auf der Hüttenterasse und genießen einen traumhaften Blick auf die Cristallogruppe in den Ampezzaner Dolomiten.

Im Hintergrund der Monte Cristallo
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7 Kommentare zu „Tagesberichte – von Sexten nach Meran – 27.06.19-05.07.19

  1. Der Ausblick und der Wein nach solchen Strapazen entschädigen sicher für so manche Anstrengung!

    Ich verfolge Euer Blog täglich und muss ehrlich gestehen, dass ich schon vom lesen müde werde. Also ich könnte das nicht. Herzlichen Glückwunsch zu Euerem Durchhaltevermögen! Alles Gute weiterhin. Ich habe den Link zum Blog auch an ein paar Verwandte und Freunde geleitet, auch solche die nur Englisch sprechen, und auch diese verfolgen Euer Blog und bewundern Euch.

    Liebe Grüße, Euer Manfred

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  2. WOW!!! So ein tollen Ausblick!! Ihr habt das verdient…..BRAVO!!!
    Es macht mir so viel Spaß Euch zu verfolgen. Alles Gute weiterhin!!
    Keep on going…… 🙂

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  3. Ihr beide schaut gar nicht aus, als hätte euch der Tag Strapazen gebracht. Einen Teil von der Strecke die ihr momentan lauft kenne ich. Ich habe in den Dolomiten einige Klettersteige und Gipfel bezwungen. Am Langkofel, Plattkofel, im Rosengarten usw. In den Dolomiten hatte ich meine schönsten Touren. Weiter munteres Laufen. Liebe Grüße

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  4. Auf fast der gleichen Bank auf der Sürrensteinhütte haben Heidi und ich am Montag auch gesessen, am Dienstag die Faneshütte genossen und auch die an eine Parkanlage nach St. Vigil bei der Auf- und Abfahrt genossen! Herrliche Gegend mit den Felsformationen. Liebe Grüße Heidi und Falk

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